Hammerkopfturm mit Keltischem Baumkreis
Bodelschwingher Str. 3
44577 Castrop-Rauxel

Zielhaltestelle:
Falkenstraße
www.vestische.de

Als Hammerkopfturm wird eine spezielle Art von Fördertürmen im Bergbau bezeichnet. Die charakteristische Form gab den Türmen ihren Namen.
Im Gegensatz zu den früher verwendeten Fördergerüsten wurden Hammerkopftürme ab ca. 1915 in geschlossener Bauweise errichtet. Von den ursprünglich zahlreichen Hammerkopftürmen im Ruhrgebiet sind heute nur noch wenige als Industriedenkmal erhalten.
Der ehemaliger Luft- und Personenbeförderungsschacht der Zeche Erin wurde um 1920 erbaut. Als einer der ältesten heute in Nordrhein-Westfalen noch vorhandenen Türme seiner Bauart besitzt er technikgeschichtliche Bedeutung und ist Ausdruck der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt.

In Erinnerung an William Thomas Mulvany, den irischen Gründer der Zeche Erin, ist um den restaurierten und denkmalgeschützten Hammerkopfturm ein Keltischer Baumkreis errichtet worden. Der Baumkreis orientiert sich am mythischen Baumkalender der Kelten. Jeder Baum steht sowohl für zwei Abschnitte des Jahres, als auch für Charaktereigenschaften, die auf unter ihrem Zeichen geborene Menschen übertragen werden. Finden Sie heraus, ob die Eigenschaften "Ihres" Baumes auf Sie zutreffen.

Quelle: Stadt Castrop-Rauxel & Wikipedia

Schlagworte:
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