Bergehalde Schwerin
Bodelschwingher Straße
44577 Castrop-Rauxel

Zielhaltestelle:
Elsterngrund
www.vestische.de

Geschichte
Nachdem 1976 die Zulassung zum Betrieb der Halde erteilt wurde, schloss man 1983 den Abschlussbetriebsplan ab. Ein Jahr später gewann die Halde den „Bundeswettbewerb für vorbildliche Gestaltung von Industriegelände“. Der Kommunalverband Ruhrgebiet erwarb die Halde im Jahr 1989.

Die rekultivierte Abraumhalde der Zeche Graf Schwerin ist mit 147 Metern über NN die höchste Erhebung in Castrop-Rauxel. Durch vorbildliche landschaftliche Gestaltung ist diese Halde, auf deren Kuppel eine stählerne Sonnenuhr des Künstlers Jan Bormann thront, ein beliebter Ausflugsort. Der Blick über Castrop-Rauxel belohnt für den Aufstieg. Die Halde wird über ein Wegenetz erschlossen. Sie sind mit unterschiedlichsten Materialien aus der schwerindustriellen Zeit gestaltet: Grubenhölzer im Süden, Eisenbahnschwellen im Norden, Stahlbrammen im Osten und Eisenbahnschienen im Westen. Diverse Kunstobjekte steigern die Erlebnisqualität.

Quelle: Stadt Castrop-Rauxel & Wikipedia

Schlagworte:
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